Aktuelles

Gustav Mahler »Von der Liebe Tod«


Foto © Michael Pöhn

Das klagende Lied
 Märchenspiel für Soli, gemischten Chor und großes Orchester
Text Gustav Mahler nach Ludwig Bechstein und den Brüdern Grimm

Kindertotenlieder
Text Friedrich Rückert

Lorenzo Viotti (Musikalische Leitung)
Calixto Bieito (Inszenierung)
Rebecca Ringst (Bühne)
Ingo Krügler (Kostüme)
Michael Bauer (Licht)
Annett Hunger (Bühnenbildassistenz)

Vera-Lotte Boecker (Sopran)
Tanja Ariane Baumgartner (Alt)
Daniel Jenz (Tenor)
Florian Boesch (Bariton)

Die Premiere am 29. September wird von Radio Ö1 aufgezeichnet und live ab 19.00 Uhr ausgestrahlt.
Livestream: Am Freitag, 7. Oktober 2022 wird die Vorstellung von „Von der Liebe Tod“ ab 19.00 Uhr weltweit live und kostenlos (Registrierung erforderlich) auf play.wiener-staatsoper.at ausgestrahlt. Der Stream ist dann für 72 Stunden als Catch-up verfügbar.

Igor Stravinsky »The Rake‘s Progress«

Nochmals am Staatstheater Mainz!
3. Oktober und 9. Dezember

Tom (alias der fantastische Tenor Daniel Jenz)…
Deutschlandfunk
www.deutschlandfunk.de

Tiefgreifend wie ergreifend kommt Daniel Jenz daher, präsent in jeder Sekunde.
Frankfurter Allgemeine
www.faz.net

Brillant waren die beiden Schlüsselfiguren des Tom Rakewell und Nick Shadow, Daniel Jenz und Peter Felix Bauer: starke, schlanke und schön timbrierte Stimmen.
Frankfurter Rundschau
www.fr.de

Auf die Plätze, Vorhang hoch!

Meine nächste Spielzeit an der Wiener Staatsoper!
Alle Informationen gibt es hier!

Franz Lehár »Cloclo«

Die Weltersteinspielung dieser vergessenen Operette von 1924 ist zum Lehár-Jahr 2020 bei CPO erschienen. Die Duette zwischen Cloclo und Maxime de la Vallé gibt es hier in der Playlist.

“Sieglinde Feldhofer (Cloclo) and her two suitors Gerd Vogel (Severin) and Daniel Jenz (Maxime) all have flexible, pleasantly transparent voices with a tart, occasionally plangent edge that actually proves something of an asset in material as sweet as this.“
GRAMOPHONE, 11/2020

“Daniel Jenz (Maxime de la Vallé) lässt […] an Martin Finke in den klassischen EMI-Lehár-Produktionen denken.“
FONO FORUM, 11/2020

“mit der frivolen wie anrührenden Sieglinde Feldhofer […] die am Ende doch ihren altersmäßig passenderen Galan in der angenehmen Tenorsinggestalt von Daniel Jenz abbekommt.“
OPER! Das Magazin, 10/2020

“die mit den Protagonisten Sieglinde Feldhofer (Cloclo), Gerd Vogel und Susanna Hirschler (als komisches Bürgermeister-Ehepaar) und Daniel Jenz (als Cloclos Liebhaber Maxime de la Vallé) so versierte und spielfreudige Interpreten fand.“
OPERNWELT, 3/2021